1:12-Initiative
In der Schweiz erhält ein Top-Manager durchschnittlich 56 Mal mehr als sein/e Mitarbeiter/in mit dem kleinsten Lohn. Ändern wir das gemeinsam! Niemand darf in einem Jahr weniger verdienen als ein Manager pro Monat.
Die 1:12-Initiative schafft gerechte Löhne
Die 1:12-Initiative will, dass niemand in einem Jahr weniger verdient, als der bestbezahlte Manager im selben Unternehmen pro Monat verdient. Abzocker-Manager werden daran gehindert, sich immer mehr vom Kuchen unter den Nagel zu reissen. Damit bleibt mehr Geld übrig, um die übrigen Mitarbeiterinnen anständig zu entlöhnen.
Testimonials
«Auch bei SBB, Post und Swisscom geht die Lohnschere immer weiter auf. Geben wir mit der 1:12-Initiative Gegensteuer!»
Giorgio Tuti, Präsident SEV
«Frau A. verdient im Reinigungsdienst in einem halben Jahr soviel wie Herr Vasella während der Zeit, in der sie sein Büro putzt. Wenn sich die Lohnschere so weit öffnet, ist das mehr als unverschämt.»
Christine Goll, Präsidentin VPOD, Nationalrätin
Die 1:12-Initiative stoppt Abzocker
Trotz der Krise: die Abzocker zahlen sich immer unverschämtere Saläre und Boni aus. Erneut frönen sie fröhlich dem Casino-Kapitalismus, dessen Risiken alleine die Arbeitnehmenden zu tragen haben. Tiefere Löhne, höhere Arbeitslosigkeit und höhere Steuern sind die Folge. Die 1:12-Initiative schiebt diesem Gebaren einen Riegel vor.
Die 1:12-Initiative lässt das Volk über die Spielregeln entscheiden
Heute entscheiden die Abzocker alleine über ihre eigenen Löhne. Alle von ihnen abhängigen Arbeitnehmer können bloss tatenlos zusehen, dürfen aber die Folgen ausbaden. Dies ändert sich mit der Annahme der 1:12-Intiative. Sie gibt dem Volk die Chance, für faire Spielregeln zu sorgen.
