Gegen die zunehmende Aggression

Sicherheit im öffentlichen Verkehr

Der SEV hat gemeinsam mit dem VöV und dem Bundesamt für Verkehr eine Kampagne gegen die Gewalt gegenüber dem Personal lanciert. Lesen Sie hier mehr darüber.

Halt der Gewalt – für Ihre und unsere Sicherheit!

Es gibt kein sichereres Verkehrsmittel als die Eisenbahn. Wir sorgen dafür, dass das so bleibt – Tag für Tag!

Seit Jahren haben wir uns dafür eingesetzt, dass Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter ihren Dienst immer zu zweit tun. Nach langem Kampf hatten wir endlich Erfolg: Die SBB baut die Zugbegleitung wieder konsequent auf Doppelbegleitung aus. Das freut uns, und wir bedanken uns bei allen Reisenden, die uns in dieser Forderung unterstützt haben!

Wir werden weiterhin für Sie kämpfen!

Der SEV setzt sich seit langem immer wieder für mehr Sicherheit für Personal und Fahrgäste im öffentlichen Verkehr ein:

Der SEV zum Thema Aggression und Sicherheit

Kongress 2009: Resolution «Safety first»

Medienmitteilungen

2010

Gemeinsame Aktion mit VöV und BAV: Gegen Übergriffe auf das Personal im öffentlichen Verkehr

2009

Flugblattaktion der Zugbegleiter: Sicherheit hat immer Vorrang!

2008

Internationaler Aktionstag: Stopp der Gewalt gegen Personal und Reisende
Aktion der Westschweizer ZugbegleiterInnen: «Stop Agressions»
Schweizweite Aktion der ZugbegleiterInnen: «Stopp Aggression»

2007

Europaweite Übernahme der SEV-Forderung nach Doppelbegleitung in Tunneln
SEV fordert mehr Sicherheit im öffentlichen Verkehr: Sicherheit ist Pflicht, nicht Kür!

2006

Unterschriftensammlung: 10 000 Unterschriften gegen Gewalt im öV
Internationale Aktionswoche: Schutz der FahrerInnen vor Übergriffen

Artikel in kontakt.sev

2010

Gemeinsame Aktion mit VöV und BAV: Aggression gegen Personal ist Offizialdelikt
SEV nimmt Kantone in die Pflicht: Forderung nach Sicherheitsgremien im Kanton Waadt

2009

Gegen Vandalismus und Gewalt: KTU installieren Videokameras
Patrouillen in Zügen am Genfersee: PräventionsassistentInnen der SBB

Link zum Recht

SEV kämpft für Aggressionsopfer: Vor Gericht Genugtuungszahlung erstritten

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